27 January 2026, 17:07

B42 zwischen Urbar und Koblenz wird 2026 für Monate zur Großbaustelle

Ein Bentley Bentayga V8 S fährt auf einer Straße mit einer Brücke, Gebäuden, Bäumen und einem klaren blauen Himmel im Hintergrund.

B42 zwischen Urbar und Koblenz wird 2026 für Monate zur Großbaustelle

Großinstandsetzung der Bundesstraße B42 zwischen Urbar und Koblenz-Ehrenbreitstein beginnt Ende Februar 2026

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Ab Ende Februar 2026 starten umfangreiche Sanierungsarbeiten an der Bundesstraße B42 zwischen Urbar und Koblenz-Ehrenbreitstein. Das mit 1,2 Millionen Euro vollständig vom Bund finanzierte Projekt soll schwere Schäden auf einer 1,7 Kilometer langen Strecke der stark befahrenen Straße beheben. Täglich nutzen rund 17.500 Fahrzeuge, darunter auch Schwerlastverkehr, diesen Abschnitt.

Verantwortlich für die Bauarbeiten ist der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem-Koblenz. Die Straße weist erhebliche Abnutzungserscheinungen auf: tiefe Risse, Asphaltausbrüche und Setzungserscheinungen machen die Instandsetzung dringend notwendig. Die Baucrews werden die obersten beiden Asphaltschichten erneuern und an einigen Stellen auch die darunterliegende Tragschicht reparieren.

Um den Verkehr in beide Richtungen aufrechterhalten zu können, erfolgt die Baustelle in drei Abschnitten. Zeitweise kann es zu Sperrungen einer Fahrspur oder des Busstreifens kommen, jedoch bleibt die Zufahrt zu Anwohnergrundstücken und Betrieben stets gewährleistet. Der LBM hat den Baubeginn mit der örtlichen Polizei, der Feuerwehr, Verkehrsbetrieben und den umliegenden Kommunen abgestimmt. Vor Arbeitsbeginn werden detaillierte Informationen zum Verkehrsmanagement und den Baustellenbereichen veröffentlicht. Die gesamten Arbeiten sollen bis zum Frühjahr 2026 abgeschlossen sein.

Die Sanierung zielt darauf ab, die langjährigen Schäden zu beheben und gleichzeitig die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Anwohner, Pendler und Unternehmen erhalten im Vorfeld der Bauarbeiten aktualisierte Hinweise. Durch die Bundesförderung entstehen den lokalen Behörden keine zusätzlichen Kosten.