27 April 2026, 14:21

Britischer Quizkandidat knackt Million – dank einer Bierlogo-Frage aus Kunst und Literatur

Ein Blatt mit einer Zeichnung von Menschen, die mit einem Hund ein Spiel spielen, betitelt mit "The Gamester Bes-T oder eine neue Art zu gewinnen."

Britischer Quizkandidat knackt Million – dank einer Bierlogo-Frage aus Kunst und Literatur

Roman Dubowski ist der siebte Mensch im Vereinigten Königreich, der die Million im Quiz "Wer wird Millionär?" gewonnen hat. Den Hauptgewinn sicherte er sich, nachdem er eine knifflige letzte Frage zu einem berühmten Bierlogo richtig beantwortet hatte. Zunächst konnte er kaum glauben, dass er tatsächlich den Jackpot geknackt hatte.

Dubowski hatte sich spontan für die Show beworben – mit der Einstellung, er habe "nichts zu verlieren". Sein Weg zum Sieg endete mit einer Frage zum Logo von Bass Ale, das nicht nur in James Joyces "Ulysses" vorkommt, sondern auch in Gemälden von Manet und Picasso zu sehen ist. Nach dem Gewinn stürzte er sich nicht in wilde Feiern, sondern genoss ganz gelassen eine Tasse Tee.

Die erste Person, der er von seinem Glück erzählte, war seine Schwester, die vor Freude fast aus dem Häuschen war. Ein Teil des Gewinns hat Dubowski bereits an seine Nichte und seinen Neffen weitergegeben. Für die Zukunft plant er, sich ein neues Haus zu kaufen und nach Südamerika sowie Neuseeland zu reisen.

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Trotz des lebensverändernden Gewinns gab er zu, dass es eine Weile dauerte, bis er die Nachricht wirklich verarbeitet hatte. Seine bescheidene Reaktion steht im Kontrast zur hochdramatischen Atmosphäre der Show – ein Beweis dafür, dass selbst ein Millionengewinn jemanden sprachlos zurücklassen kann.

Mit seinem Sieg reiht sich Dubowski in die kurze Liste der britischen Millionäre ein, die in der langjährigen Quizshow triumphiert haben. Das Preisgeld soll in ein neues Zuhause und Reisen ins Ausland fließen, während ein Teil bereits an die Familie gegangen ist. Die letzte Frage, die Literatur und Kunst verband, sicherte ihm einen Platz in der Geschichte der Sendung.

Quelle