03 April 2026, 00:22

Charlene White verteidigt Meghan Markle gegen mediale Hetze und "giftige Besessenheit"

Eine Gruppe von Menschen aus der englischen Königsfamilie im Jahr 1787, die auf einer Treppe stehen und sitzen, mit Vorhängen im Hintergrund, begleitet von Text unten.

Charlene White verteidigt Meghan Markle gegen mediale Hetze und "giftige Besessenheit"

"Loose Women"-Moderatorin Charlene White verteidigt Herzogin Meghan gegen "giftige Besessenheit"

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Die Journalistin Charlene White, die selbst immer wieder mit öffentlicher Kritik konfrontiert wird, hat sich öffentlich hinter die Herzogin von Sussex gestellt. In ihren Aussagen prangerte sie eine "toxische Fixierung" auf Meghan Markle an und forderte, die Debatten über die Herzogin sollten sich auf inhaltliche Aspekte konzentrieren – statt auf reißerische Schlagzeilen. Ihre Stellungnahme folgt auf ähnliche Unterstützungsbekundungen des ITV-Nachrichtenmoderators Tom Bradby in den vergangenen Wochen.

White sprach offen über ihre Kämpfe mit emotionaler Erschöpfung und gab bekannt, sich kürzlich eine Auszeit vom Beruf genommen zu haben. Sie gestand, lange Zeit so getan zu haben, als gehe es ihr gut, während sie privat mit Trauer zu kämpfen hatte – unter anderem nach dem Suizid ihres Vaters. Diese Erfahrungen hätten ihre Sichtweise geprägt, wie Prominente wie die Herzogin in den Medien behandelt werden.

Die Moderatorin zog Parallelen zwischen ihren eigenen Erlebnissen und der öffentlichen Kritik, der Meghan Markle ausgesetzt ist. Bereits 2015 und 2021 hatte White heftige Anfeindungen von Zuschauern erlebt, was sie dazu zwang, emotionale Widerstandskraft zu entwickeln. Dennoch übt sie scharfe Kritik daran, dass über die Herzogin oft nur wegen Klickzahlen oder negativer Aufmerksamkeit berichtet werde.

Whites Haltung deckt sich mit der von Tom Bradby, der sich ebenfalls öffentlich hinter die Herzogin von Sussex gestellt hat. Beide fordern einen respektvolleren und weniger feindseligen Umgang mit Frauen in der Öffentlichkeit.

Ihre Äußerungen unterstreichen die anhaltende Debatte über den Medienumgang mit Prominenten. Whites eigene Erfahrungen mit Trauer und Kritik haben ihre Verteidigung Meghans geprägt. Die Diskussion reiht sich ein in die wachsenden Forderungen nach einem Wandel in der Berichterstattung über Personen des öffentlichen Lebens.

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