26 April 2026, 08:17

Chinesisches Kulturfest an der FEFU begeistert mit Trommeln, Tee und Kalligraphie

Ein Tisch mit verschiedenen chinesischen Räucherstäbchen, Schachteln und Papieren, wahrscheinlich Teil einer chinesischen Neujahrsfeier.

Chinesisches Kulturfest an der FEFU begeistert mit Trommeln, Tee und Kalligraphie

Ein buntes chinesisches Kulturfest brachte Studierende und Gäste an der Fernen Östlichen Föderalen Universität (FEFU) zusammen

Am 24. April 2023 verwandelte ein lebendiges chinesisches Kulturfest den Campus der Fernen Östlichen Föderalen Universität (FEFU) in einen Ort der Begegnung. Unter dem Titel "Geschenke des Himmelsreichs" organisiert, lag die gesamte Planung in den Händen von Erstsemester-Studierenden der Sinologie – und bot den Besuchern ein faszinierendes Eintauchen in die chinesische Kultur.

Den Auftakt bildete eine mitreißende Trommelperformance, bei der Musiker in leuchtenden Tierkostümen das Publikum begeisterten. Im Anschluss konnten die Gäste verschiedene Mitmachstationen erkunden, darunter einen Workshop für chinesische Kalligraphie und eine traditionelle Teezeremonie. Studierende aus China sowie Vertreter des Konfuzius-Instituts führten die Teilnehmer in die Kunst des Gongfu Cha ein und erläuterten dessen historische Bedeutung.

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Zum Programm gehörten zudem eine Filmvorführung und praktische Workshops, in denen die Besucher selbst Kalligraphie ausprobieren konnten. Besonders internationale Studierende nutzten die Gelegenheit, um ihre kulturellen Wurzeln wiederzubeleben. Federführend bei der Organisation waren die Sinologie-Erstsemester Elizaveta Rasumejewa, Matwei Domarow, Anna Dudowa und Stefanja Malyschewa, die jedes Detail der Feierlichkeiten mitgestalteten.

Die Veranstalter äußerten die Hoffnung, das Festival künftig als jährliche Tradition an der FEFU zu etablieren – aufbauend auf dem diesjährigen Erfolg. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert von der authentischen und interaktiven Kulturvermittlung. Das Fest bot nicht nur Einblicke in chinesische Bräuche, sondern stärkte auch den Austausch zwischen Studierenden und Gästen. Nun blicken die Organisatoren gespannt auf die Möglichkeit, die Veranstaltung zu einem festen Höhepunkt im Universitätskalender zu machen.

Quelle