16 April 2026, 14:21

Düren diskutiert Gleichberechtigung: Generationen tauschen Perspektiven aus

Drei Frauen sitzen an einem unordentlichen Tisch in einem raum├Ąhnlichen Setting und diskutieren über Geschlechtergerechtigkeit in Nigeria.

Düren diskutiert Gleichberechtigung: Generationen tauschen Perspektiven aus

Veranstaltung zu Gleichberechtigung in Düren: Generationen im Dialog

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Am 27. März 2026 fand in Düren im Rahmen der Reihe "Generationen im Dialog" eine besondere Veranstaltung zum Thema Geschlechtergerechtigkeit statt. Anlässlich des Internationalen Frauentags kamen Schülerinnen und Schüler, Seniorinnen und Senioren sowie lokale Verantwortungsträger zusammen, um über Gleichstellung im Wandel der Generationen zu diskutieren. Im Mittelpunkt standen die Frage, wie sich die Perspektiven auf Geschlechtergerechtigkeit im Laufe der Zeit verändert haben, und welche Herausforderungen noch bevorstehen.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Vortrag von Daniel Schulte, Leiter des Dürener Stadt- und Kreisarchivs. Er beleuchtete die 40-jährige Geschichte des städtischen Gleichstellungsbüros und gab damit den Impuls für die weiteren Gespräche.

Rund 20 Teilnehmende waren erschienen, darunter Schülerinnen und Schüler des St.-Angela-Gymnasiums, Mitglieder des Seniorenbeirats sowie Vertreterinnen des Frauenforums. Sabrina König, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Düren, betonte in ihrem Beitrag, dass trotz erkämpfter Fortschritte nach wie vor erhebliche Hürden auf dem Weg zur vollen Gleichberechtigung bestünden.

Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion, an der sich auch Christopher Lühr, Dürens Beigeordneter für Generationen, Demografie und Soziales, beteiligte. Der Austausch machte deutlich, wie wichtig generationenübergreifende Gespräche sind, um eine gerechtere Gesellschaft zu gestalten. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Amt für Generationen, Ehrenamt und Pflege der Stadt Düren in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro.

Die Begegnung unterstrich den Wert des Dialogs zwischen den Altersgruppen, wenn es um die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit geht. Die Teilnehmenden verließen die Veranstaltung mit einem besseren Verständnis für vergangene Kämpfe und künftige Ziele. Gleichzeitig bekräftigte die Stadt damit ihr Engagement, die Debatte über Fairness und Gerechtigkeit weiterzuführen.

Quelle