24 April 2026, 18:41

Gifhorns Haushaltsplan 2026 erhält grüne Ampel – ohne Steuererhöhungen für Bürger

Eine Stadtstraße in Toronto mit hohen Gebäuden, fahrenden Fahrzeugen, Fußgängern auf dem Gehweg, Bäumen und verstreuten trockenen Blättern auf dem Boden unter einem sichtbaren Himmel.

Gifhorns Haushaltsplan 2026 erhält grüne Ampel – ohne Steuererhöhungen für Bürger

Der Haushaltsplan 2026 der Stadt hat die volle Zustimmung der Aufsichtsbehörde des Landkreises Gifhorn erhalten. Der im Januar vom Stadtrat beschlossene Entwurf kann nun nach Ablauf der öffentlichen Auslegungsfrist Anfang Mai umgesetzt werden. Die Behörden bestätigten, dass für die Bürger keine Steuererhöhungen vorgesehen sind.

Der Haushalt wurde nach ausführlichen Beratungen und einer sorgfältigen Prüfung aller Ausgaben finalisiert. Jedes Projekt und jeder Kostenpunkt wurden geprüft, um die finanzielle Stabilität zu gewährleisten und gleichzeitig freiwillige Leistungen zu erhalten. Bürgermeister Matthias Nerlich betonte, dass die Genehmigung den Weg für wichtige Vorhaben ebnet – darunter eine neue Zweifeld-Sporthalle am Süd-Sportzentrum, Straßenausbauprojekte sowie die Modernisierung des örtlichen Schießstandes.

Die Stadt wird rund 39 Millionen Euro aufnehmen, um Investitionen zu finanzieren und das Wirtschaftswachstum zu fördern. Diese Kreditaufnahme ist Teil einer übergeordneten Finanzstrategie, die langfristige Entwicklung unterstützen soll, ohne die Steuerlast der Haushalte zu erhöhen.

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Der Haushalt tritt in Kraft, sobald die gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Auslegungsfrist am 7. Mai 2026 endet. Bis dahin können Bürger die Pläne einsehen, bevor die Umsetzung beginnt.

Mit dem grünen Licht der Aufsichtsbehörde kann die Stadt nun ihre Investitionsprojekte vorantreiben. Die 39 Millionen Euro Kreditmittel fließen in Infrastruktur und Dienstleistungen, während das Steueraufkommen unverändert bleibt. Der nächste Schritt ist das Ende der öffentlichen Konsultation Anfang Mai, danach wird der Haushalt offiziell.

Quelle