Grausamer Fund: Trächtiges Reh mit Armbrustbolzen erschossen – Polizei ermittelt wegen Wilderei
Jonas KrausGrausamer Fund: Trächtiges Reh mit Armbrustbolzen erschossen – Polizei ermittelt wegen Wilderei
Im Mai wurde ein trächtiges weibliches Reh mit einem Armbrustbolzen tödlich getroffen. Der örtliche Jagdpächter entdeckte den Kadaver des Tieres am 27. Mai, woraufhin die Polizei Ermittlungen zu dem Vorfall aufnahm.
Die Beamten in Bleckede begannen mit den Untersuchungen zum Tod des Rehs und sicherten den Armbrustbolzen als Beweismittel. Im Rahmen ihrer Nachforschungen konnten sie einen möglichen Käufer der Waffe ausfindig machen.
Am 25. Juni durchsuchten die Ermittler auf Basis eines Beschlusses des Landgerichts Lüneburg eine Wohnung. Dabei beschlagnahmten sie eine Armbrust samt Zubehör, die mutmaßlich als Tatwaffe diente. Die Bewohner der durchsuchten Wohnung gerieten unter Tatverdacht, äußerten sich jedoch nicht zu den Vorwürfen.
Die Ermittlungen wegen Wilderei und Tierquälerei laufen weiterhin auf Hochtouren. Die Behörden sammeln weiterhin Beweise, um die Verantwortlichen für den Tod des Rehs zu ermitteln.
