ILA Berlin startet: Ostdeutsche Länder diskutieren Luftfahrt-Zukunft mit Bundesregierung
Jonas KrausILA Berlin startet: Ostdeutsche Länder diskutieren Luftfahrt-Zukunft mit Bundesregierung
Die Internationale Luft- und Raumfahrtausstellung Berlin (ILA Berlin) hat begonnen und präsentiert die neuesten Entwicklungen in den Bereichen Luftfahrt, Raumfahrt und Verteidigung. Heute treffen sich die Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer am Rande der Veranstaltung zu Gesprächen mit Vertretern der Bundesregierung.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, Elisabeth Kaiser, werden an dem Treffen teilnehmen. Auf der Tagesordnung stehen die Verbesserung der industriellen und verkehrstechnischen Rahmenbedingungen, insbesondere die Stärkung des Luft- und Raumfahrtsektors sowie der Ausbau der Drohnentechnologie auf ehemaligen Standorten der NVA-Luftstreitkräfte.
Um 14:45 Uhr geben die Teilnehmer eine Pressekonferenz, bevor sie das ILA-Gelände besichtigen. Weitere Themen sind der Ausbau der Schienenanbindungen und die Förderung von Langstreckenflügen vom Flughafen Berlin Brandenburg (BER).
Die Messe bleibt bis Freitag Fachbesuchern vorbehalten. Ab Samstag und Sonntag ist sie auch für das allgemeine Publikum geöffnet – dann jedoch nur mit Ticket.
Ziel der Gespräche ist es, zentrale Herausforderungen in den Bereichen Verkehr und Industrie anzugehen. Gleichzeitig zeigt die ILA die neuesten Innovationen der Luft- und Raumfahrtbranche, bevor sie in der zweiten Wochenhälfte für alle Interessierten ihre Tore öffnet.






