17 April 2026, 02:16

"Love Story"-Finale: Warum die Kennedy-Serie alle Streaming-Rekorde bricht

Ein Magazin-Cover mit einer Frau in einem weißen Kleid mit detaillierten Verzierungen, hochgestecktes Haar, direktem Blick und leicht geöffneten Lippen, mit dem Text 'Theatre Magazine' sichtbar.

"Love Story"-Finale: Warum die Kennedy-Serie alle Streaming-Rekorde bricht

Die finale Folge von Love Story: John F. Kennedy Jr. & Carolyn Bessette wird an diesem Donnerstag ausgestrahlt. Die FX-Serie hat bereits Rekorde gebrochen und ist zur meistgesehene Miniserie auf Hulu und Disney+ avanciert. Seit ihrem Debüt im Februar wurden die ersten fünf Folgen bereits über 25 Millionen Stunden gestreamt.

Die Serie erzählt das Leben von John F. Kennedy Jr. und Carolyn Bessette, gespielt von Paul Anthony Kelly und Sarah Pidgeon. Kennedy Jr., oft als "amerikanische Königsfamilie" bezeichnet, gründete im September 1995 gemeinsam mit Michael J. Berman das Magazin George. Die Publikation verband Popkultur mit Politik und sollte die politische Debatte im Mainstream neu prägen.

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Howard Stern, ein Freund von Kennedy Jr., war einst auf dem Titelbild des Magazins zu sehen. Für die April/Mai-Ausgabe 1996 zum Thema "Tugend" posierte er als George Washington. Stern beschrieb Kennedy Jr. später als "buchstäblich amerikanische Königsfamilie und den nettesten Kerl der Welt". Auch Bessette kannte er, doch über ihre Beziehung äußerte er sich nie öffentlich im Detail.

Das Finale von Love Story erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem sich die Serie als Streaming-Hit etabliert hat. Ihr Erfolg unterstreicht die anhaltende Faszination der Öffentlichkeit für Kennedy Jr. und Bessette. Die rekordverdächtigen Zuschauerzahlen bestätigen ihren Status als herausragende Miniserie.

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