Martin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister mit klarem Wahlerfolg
Jonas KrausMartin Horn bleibt Freiburger Oberbürgermeister mit klarem Wahlerfolg
Freiburger Oberbürgermeisterwahl endet mit klarem Sieg für Amtsinhaber Martin Horn
Bei der Oberbürgermeisterwahl in Freiburg hat der amtierende Bürgermeister Martin Horn einen deutlichen Sieg errungen und mehr als die Hälfte der Stimmen auf sich vereint. Neben den offiziellen Kandidaten traten auch einige persönlich eingereichte Vorschläge an – darunter ein ehemaliger Fußballtrainer und ein bekannter Ex-Oberbürgermeister. Über 97.000 Einwohner beteiligten sich an der Abstimmung, wodurch die Wahlbeteiligung die 50-Prozent-Marke überschritt.
Horn setzte sich mit 51.310 Stimmen direkt durch und machte so eine Stichwahl überflüssig. Von den 97.085 abgegebenen Stimmen wurden 96.935 als gültig gewertet, während 150 ungültig waren. Der Wahlausschuss, bestehend aus 139 Wahlhelfern und 60 Briefwahlbeauftragten, prüfte alle Unterlagen sorgfältig, bevor das Ergebnis offiziell bestätigt wurde.
Insgesamt gab es 53 persönlich eingereichte Stimmen. Darunter entfielen 14 auf den ehemaligen SC-Freiburg-Trainer Christian Streich, während auch der frühere Oberbürgermeister Dieter Salomon auf einigen Stimmzetteln auftauchte. Ebenfalls genannt wurde Tübings Oberbürgermeister Boris Palmer.
Der abschließende Zertifizierungsprozess stellte sicher, dass keine Unregelmäßigkeiten unentdeckt blieben. Mit einer Wahlbeteiligung von über 50 Prozent spiegeln die Ergebnisse eine breite Teilhabe der Freiburger Wählerschaft wider.
Horns deutlicher Sieg bedeutet, dass er eine weitere Amtszeit als Freiburger Oberbürgermeister antreten wird. Der reibungslose Ablauf der Wahl – von der Stimmabgabe bis zur Auszählung – unterstrich die Integrität des Prozesses. Die persönlich eingereichten Stimmen brachten zwar eine lokale Note in die Wahl, änderten aber nichts am Gesamtergebnis.






