Applause for US Intervention at Iran Protest in Frankfurt - Massendemo in Frankfurt: Iraner fordern Regimewechsel und Demokratie
Über 1.000 Demonstranten bei Iran-Protest in Frankfurt
Die Kundgebung begann friedlich am Goetheplatz, bevor sie durch die Frankfurter Innenstadt zog. Die Polizei schätzte die Zahl der Teilnehmer auf bis zu 1.300 Personen. Einige Demonstranten sprachen sich offen für eine Intervention der USA aus und verbanden dies mit der Hoffnung auf einen Regimewechsel in Teheran.
Beim Münchner Sicherheitskonferenz Anfang dieses Jahres hatte Reza Pahlavi die iranische Regierung als Bedrohung sowohl im Inland als auch im Ausland kritisiert. Er machte teheran-nahe Extremistengruppen für die regionale Instabilität verantwortlich und forderte verstärkten wirtschaftlichen Druck, um einen Zusammenbruch des Systems zu erzwingen. Sein vorgeschlagener Übergangsplan umfasst eine provisorische Regierung, eine verfassunggebende Versammlung und eine neue Verfassung, die per Referendum beschlossen werden soll – mit dem Ziel einer vollständigen demokratischen Institutionenordnung.
Viele der Frankfurter Demonstranten sehen in Pahlavi den richtigen Anführer für Irans Zukunft. Er traf sich bereits mit US-Vertretern, darunter auf Bitten Trumps auch mit Witkoff, und bleibt eine zentrale Figur der exiliranischen Opposition. Seine Anhänger betrachten ihn als starken Kandidaten, um das Land nach einem Sturz des aktuellen Regimes zu führen.
Die Kundgebung endete am Römerberg, wo Redner erneut demokratische Reformen und ein Ende der autoritären Herrschaft im Iran forderten.
Der Frankfurter Protest spiegelt die wachsende Frustration mit der iranischen Führung wider, insbesondere nach den jüngsten Militärschlägen. Pahlavis prominente Rolle unter den Demonstranten unterstreicht seine Bedeutung für die Ausrichtung der Oppositionsstrategien. Seine Forderungen nach einem strukturierten demokratischen Wandel finden weiterhin Anklang bei denen, die im Iran einen Change anstreben.
