20 March 2026, 22:14

Pheline Roggan zeigt Solidarität mit Collien Fernandes nach Missbrauchsvorwürfen

Eine Black-Lives-Matter-Aktivistin spricht in ein Mikrofon an einem Rednerpult zu einer Menge, die Schilder hält, mit Bühnenlicht und Equipment im Hintergrund.

Erste 'Arschlecken.' Star bricht Schweigen - Pheline Roggan zeigt Solidarität mit Collien Fernandes nach Missbrauchsvorwürfen

Die Schauspielerin Pheline Roggan hat sich öffentlich hinter Collien Fernandes gestellt, nachdem diese schwere Vorwürfe gegen Christian Ulmen erhoben hatte. Bekannt durch ihre Rolle in Jerks., lobte Roggan Fernandes dafür, dass sie nicht nur für sich selbst, sondern für alle Frauen, die Missbrauch erleben, das Wort ergriffen habe. Ihre Stellungnahme reiht sich ein in eine Welle der Solidarität mit denen, die sich gegen sexualisierte Gewalt in der Unterhaltungsbranche zur Wehr setzen.

Roggan bezog klar Position und zeigte sich solidarisch mit Fernandes. Sie bezeichnete es als bewundernswert, wie viel Mut es erfordere, an die Öffentlichkeit zu gehen. Gleichzeitig betonte sie, dass Fernandes' Entscheidung, ihre Erfahrungen zu teilen, auch ein Zeichen der Unterstützung für viele andere Betroffene sei.

Die Äußerungen der Schauspielerin spiegeln die Haltung von Gisèle Pelicot wider, einer Aktivistin, die sich dafür einsetzt, die Schuld in Fällen sexualisierter Gewalt von den Opfern auf die Täter zu verlagern. Roggans Unterstützung stärkt damit eine wachsende Bewegung in der Branche, die solche Vorwürfe offen thematisiert.

Unterdessen wies Ulmens Anwaltsteam die Vorwürfe als haltlos und einseitig zurück. Die Berichterstattung darüber wurde als unzulässiger Verdacht bezeichnet, und man forderte Respekt für seine Persönlichkeitsrechte. Stand März 2026 liegt keine direkte öffentliche Reaktion von Ulmen selbst auf Roggans Aussagen vor.

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Roggans Rückendeckung für Fernandes unterstreicht die anhaltenden Debatten über Verantwortung und Unterstützung für Überlebende. Der Rechtsstreit dauert an, während Ulmens Vertreter weiterhin alle Vorwürfe bestreiten. Der Fall bleibt ein zentraler Bezugspunkt für die Diskussion darüber, wie mit Missbrauchsvorwürfen im öffentlichen Raum umgegangen werden soll.

Quelle