Solingen wird grüner: "Gärten im Wandel" startet mit Bürgerbeteiligung in der Innenstadt
Niklas NeumannSolingen wird grüner: "Gärten im Wandel" startet mit Bürgerbeteiligung in der Innenstadt
„Gärten im Wandel“: Neues Projekt startet Ende Mai in Solingens Innenstadt
Ende Mai nimmt in der Solinger Innenstadt ein neues Projekt mit dem Namen „Gärten im Wandel“ seinen Anfang. Die Initiative soll das Stadtzentrum grüner gestalten und gleichzeitig Anwohner:innen zusammenbringen, um gemeinsam öffentliche Räume aufzuwerten. An zentralen Standorten werden Pflanzkübel aus wellförmigen Stahlrohren aufgestellt, die als soziale Treffpunkte dienen und die Straßen verschönern sollen.
Der offizielle Startschuss fällt am Freitag, dem 29. Mai, von 16:00 bis 19:00 Uhr im „MITTEndrin“ in der Hauptstraße. Beim Auftakt werden die ersten fünf Pflanzkübel bepflanzt – alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzumachen. Die Bürger:innen sind aufgerufen, eigene Ideen einzubringen und die Initiative aktiv mitzugestalten.
„Gärten im Wandel“ ist Teil des städtischen „Integrierten Stadtentwicklungskonzepts (ISEK) ‚Stadt 2030‘“ und wird von der Stadt Solingen, dem Büro „Studio Quack“ sowie ehrenamtlichen Helfer:innen vor Ort umgesetzt. Miriam Macdonald, Leiterin der Stadtentwicklungsplanung, betont, dass es darum gehe, die Innenstadt durch gemeinsame Anstrengungen lebendiger zu machen. Das Projekt verbindet Grünflächen, bürgerschaftliches Engagement und die Aufwertung öffentlicher Plätze.
Nach dem Start sind in den kommenden Monaten weitere Standorte für „Gärten im Wandel“ am „Fronhof“ sowie an der Ecke „Fühlstein“ und „Linkgasse“ geplant. Die Initiator:innen hoffen, dass die Pflanzkübel nicht nur das Stadtbild verschönern, sondern auch die Nachbarschaften enger zusammenbringen.
Ziel des Projekts ist es, die Solinger Innenstadt durch gemeinschaftliches Handeln und Kreativität zu verwandeln. Mit den ersten Pflanzkübel, die Ende Mai aufgestellt werden, soll die Initiative schrittweise im gesamten Stadtzentrum wachsen. Wer mitwirken möchte, kann entweder zur Eröffnungsveranstaltung kommen oder eigene Vorschläge einbringen.






