Spätes Strafstoß-Tor von Mathew Santos sichert Krefeld Pinguine den 3:1-Sieg in Crimmitschau
Emma WernerSpätes Strafstoß-Tor von Mathew Santos sichert Krefeld Pinguine den 3:1-Sieg in Crimmitschau
Die Krefeld Pinguine sicherten sich am Sonntag einen 3:1-Auswärtssieg gegen die Crimmitschau Eispiraten. Den Ausschlag gab in der Schlussminute ein spätes Strafstoß-Tor von Mathew Santos, das den Sieg besiegelte. Obwohl Krefeld weite Teile der Partie dominierte, gelang es dem Team erst in der Schlussphase, sich entscheidend abzusetzen.
Die Begegnung begann mit einem ausgeglichenen ersten Drittel, in dem beide Mannschaften auf Augenhöhe agierten. Krefeld ging in der achten Minute durch Davis Vandane in Führung, verpasste es jedoch, den frühen Powerplay-Vorteil zu nutzen.
Crimmitschau glich in der 33. Minute durch Louis Brune aus. Nach dem zweiten Abschnitt stand es weiterhin 1:1, da sich Krefelds Ballbesitzüberlegenheit nicht in weitere Tore ummünzte. Zack Dybowski brachte die Gäste in der 44. Minute erneut in Front. Als Crimmitschau in den letzten Minuten mit gezogenem Torhüter alles auf eine Ausgleich riskierte, machte Mathew Santos in der 59. Minute mit einem Strafstoß-Tor alles klar, ehe Krefeld mit einem Treffer ins leere Tor nachlegte. Am Ende wiesen die Schussstatistiken 43:21 Tore für die Gäste aus.
Abseits des Eises gab der Club kürzlich die Verpflichtung von Torhüter Danny aus den Birken bekannt, der in der nächsten Saison als Torwarttrainer zum Team stoßen wird. Der Name des aktuellen Cheftrainers von Krefeld wurde in den Spielberichten nicht erwähnt.
Der Sieg hält die Pinguine in der Spitzengruppe der Tabelle, während Crimmitschau weiterhin nach Konstanz sucht. Santos’ spätes Strafstoß-Tor erwies sich als entscheidend und belohnte Krefelds beharrliche Leistung. Die nächste Partie wird zeigen, ob das Team diese Form halten kann.
