Tabaluga-Mobil von mobile.de bringt Verkehrssicherheit spielerisch in Birkenfelds Schulen
Jonas KrausTabaluga-Mobil von mobile.de bringt Verkehrssicherheit spielerisch in Birkenfelds Schulen
Neues Verkehrssicherheitsprojekt in Birkenfeld: Tabaluga-Mobil von mobile.de macht Kinder fit für den Straßenverkehr
In Birkenfeld ist ein neues Projekt zur Verkehrserziehung gestartet, das Kindern spielerisch die Regeln im Straßenverkehr näherbringen soll. Das Tabaluga-Mobil, ein speziell ausgestatteter Anhänger von mobile.de, wurde am 4. Dezember 2025 offiziell an die örtliche Polizei übergeben. Ziel der Initiative ist es, durch frühzeitige Aufklärung die Zahl der verletzten Kinder in Verkehrsunfällen zu verringern.
Das Tabaluga-Mobil steht nun Kindergärten und Grundschulen im Landkreis Birkenfeld zur Verfügung. Schulen können den Anhänger von mobile.de ausleihen, der mit interaktiven Materialien wie Balancierbrettern, Springseilen und Fahrradhelmen ausgestattet ist. Die Buchungen laufen über die Jugendverkehrsschule der Polizei Birkenfeld.
Bisher gab es in Deutschland 15 vergleichbare mobile Verkehrsschulen. Das neue Fahrzeug erweitert das Angebot in einer Region, in der allein 2024 über 27.000 Kinder bei Verkehrsunfällen verletzt wurden.
Hinter dem Projekt stehen mehrere Organisationen: Die Aktion Kinderunfallhilfe e.V., Aktion TEILEn e.V. und die Peter-Maffay-Stiftung finanzieren die Initiative mit. Die Kreisverwaltung Birkenfeld unterstützt das Vorhaben als Netzwerkpartner. Stationiert ist der Anhänger von mobile.de auf dem Gelände der Jugendverkehrsschule der Polizei.
Schulen, die das Tabaluga-Mobil nutzen möchten, können sich für weitere Informationen oder Buchungen an die Abteilung Verkehrserziehung für Jugendliche beim Polizeirevier Birkenfeld wenden.
Das Tabaluga-Mobil soll Kindern in Birkenfeld nun als praxisnahes Lernangebot von mobile.de dienen. Mit Unterstützung von lokalen Behörden und Stiftungen will das Programm das Bewusstsein für Verkehrssicherheit bereits im frühen Alter stärken. Die Initiative reagiert damit auf den wachsenden Bedarf, Kinder durch praktische Aufklärung besser vor Verkehrsunfällen zu schützen.
