17 February 2026, 22:29

Volker Wissing lobt Schweitzers Bilanz vor der Rheinland-Pfalz-Wahl

Eine alte Karte der Region Rheinland-Pfalz in Frankreich, die den Rhein zeigt, mit Text oben und unten auf dem Papier.

Wissing: "Alexander Schweitzer ist zuverlässig" - Volker Wissing lobt Schweitzers Bilanz vor der Rheinland-Pfalz-Wahl

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat die Führung von Rheinland-Pfalz unter Ministerpräsident Alexander Schweitzer in den höchsten Tönen gelobt. Angesichts der anstehenden Landtagswahl am 22. März würdigte Wissing Schweitzers Bilanz, distanzierte sich dabei jedoch von parteipolitischen Aussagen. Die beiden Politiker verbinden eine lange gemeinsame Geschichte – sie besuchten dieselbe Schule in Bad Bergzabern.

Wissing, der mittlerweile parteilos ist, betonte, der Wahlkampf solle sich auf inhaltliche Politik statt auf leere Rhetorik konzentrieren. Rheinland-Pfalz bezeichnete er als Vorbild für demokratische Stabilität und wirtschaftlichen Fortschritt, insbesondere in Branchen wie der Biotechnologie. Unter der Ampelkoalition habe das Land eine positive Entwicklung durchlaufen, so Wissing.

Er lobte Schweitzer für die gelungene Balance zwischen sozialer Gerechtigkeit und wirtschaftlicher Verantwortung. Erfahrung und Verlässlichkeit des Ministerpräsidenten hoben Wissing besonders hervor – zugleich machte er deutlich, für keine Partei Wahlkampf zu führen. Auffällig war, dass Wissing keine Unterstützung für die FDP äußerte, die bei der anstehenden Wahl Gefahr läuft, an der Fünf-Prozent-Hürde zu scheitern.

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Schweitzer strebt nun in der Landtagswahl die Bestätigung als Ministerpräsident an. Seine Amtsführung fand bei Wissing Anerkennung, der dabei auch auf die gemeinsame Herkunft und die langjährige politische Verbindung verwies.

Die Wahl am 22. März wird entscheiden, ob Schweitzer im Amt bleibt. Wissings Äußerungen unterstreichen zwar die Bilanz des Ministerpräsidenten, spiegeln aber auch die übergeordnete Forderung nach einer sachpolitisch geprägten Regierungsführung wider. Das Ergebnis könnte die politische Ausrichtung Rheinland-Pfalz' beeinflussen – besonders für kleinere Parteien wie die FDP.