Volksbank im Rheinland und VR-Bank Aachen schließen historische Fusion ab
Lukas BauerVolksbank im Rheinland und VR-Bank Aachen schließen historische Fusion ab
Volksbank im Rheinland vollendet Fusion mit VR-Bank Region Aachen
Die Volksbank im Rheinland hat ihre Fusion mit der VR-Bank Region Aachen abgeschlossen. Der Zusammenschluss markiert einen bedeutenden Schritt für die Genossenschaftsbank, die nun ein Kundenvermögen von über 6 Milliarden Euro verwaltet. Auf der jüngsten Generalversammlung wurden zudem wichtige Personalwechsel und finanzielle Ergebnisse bekannt gegeben.
Die Finalisierung der Fusion wurde während der diesjährigen Hauptversammlung bestätigt, auf der die Mitglieder eine Dividende von vier Prozent für das Jahr 2025 beschlossen. Die Bilanzsumme der Bank erreichte etwa 2,79 Milliarden Euro – ein Zeichen stetigen Wachstums. Die technische Integration der fusionierten Systeme ist für Juni geplant und soll einen reibungslosen Übergang für Kunden und Mitarbeiter gewährleisten.
Fred Hendricks, der die Versammlung zum letzten Mal leitete, wurde mit der Goldenen Ehrennadel des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbands (DGRV) ausgezeichnet. Seine langjährige Tätigkeit als Vorsitzender des Aufsichtsrats wurde gewürdigt, ebenso wie die von Heinz Theißen, der für sein Engagement seit 1991 die Goldene Ehrennadel des Genossenschaftsverbands erhielt.
Aus dem Aufsichtsrat verabschiedeten sich zudem Fred Hendricks, Karl Peter Kürten und Philipp Mansour – teils aufgrund von Altersgrenzen, teils aus persönlichen Gründen. Die Bank, die nun rund 28.500 Mitglieder zählt, baut ihre finanzielle Präsenz in der Region weiter aus.
Mit der nun offiziellen Fusion beginnt für die Volksbank im Rheinland eine neue Wachstumsphase. Die beschlossene Dividende und die bevorstehende Systemintegration signalisieren Stabilität für Mitglieder und Kunden. Die Personalwechsel und Auszeichnungen unterstreichen zudem das Bekenntnis der Bank zu Tradition und Fortschritt.






