12 June 2026, 16:15

Warum der Berliner Mehringplatz trotz Millioneninvestitionen weiter kämpft

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Warum der Berliner Mehringplatz trotz Millioneninvestitionen weiter kämpft

Veranstaltung diskutiert anhaltende Probleme am Berliner Mehringplatz

Trotz erheblicher Investitionen und Initiativen berichten Anwohner:innen vom Mehringplatz in Berlin über kaum spürbare Verbesserungen in dem Viertel. Bis 2022 wurden über 7 Millionen Euro in Sanierungsmaßnahmen am Mehringplatz gesteckt. Seit 2023 ist zudem ein:e Quartiershausmeister:in – der sogenannte Kiezhausmeister – vor Ort im Einsatz. Die Finanzierung dieser Maßnahmen stammt aus dem Aktionsfonds des Bundes-Länder-Programms „Sozialer Zusammenhalt“.

An der Diskussion werden prominente Vertreter:innen aus lokaler Politik und Aktivismus teilnehmen. Darunter sind Katrin Schmidberger, wohnungspolitische Sprecherin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Sevim Aydın, wohnungspolitische Sprecherin der SPD, sowie Kerstin Wolter, Landesvorsitzende der Linken. Als Anwohnervertreter wird Markus Liske teilnehmen, der als Autor, Journalist und Mitbegründer des Revolutionären Anwohnerrats wirkt. Die Moderation übernehmen Uwe Rada und Rainer Rutz.

Ziel der Veranstaltung ist es, zu ergründen, warum sich die Situation am Mehringplatz trotz finanzieller und organisatorischer Bemühungen nicht verbessert hat. Lokale Verantwortliche und Anwohner:innen werden ihre Perspektiven auf die Lage einbringen.

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