Wuppertal richtet 2028 den Bergischen Seniorentag mit Fokus auf Prävention aus
Lukas BauerWuppertal richtet 2028 den Bergischen Seniorentag mit Fokus auf Prävention aus
Der Bergische Runde hat bestätigt, dass Wuppertal im April 2028 den nächsten Bergischen Seniorentag ausrichten wird. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das Thema "Prävention" – mit Schwerpunkten auf Gesundheit, Sicherheit und Unterstützungsangeboten für ältere Menschen. Vertreter aus fünf Kommunen trafen sich kürzlich, um gemeinsame Herausforderungen und zukünftige Strategien in der Seniorenpolitik zu erörtern.
Abgeordnete aus Radevormwald, Mettmann, Haan, Remscheid und Solingen tauschten sich über aktuelle lokale Initiativen für Senioren aus. Alle Kommunen berichteten von ähnlichen Problemen, insbesondere bei der Barrierefreiheit im öffentlichen Raum sowie dem Bedarf an besseren Zahlungsmöglichkeiten – sowohl digital als auch klassisch. Zudem wurde die Bedeutung von Seniorenbeiräten hervorgehoben, die als Bindeglied zwischen Kommunalverwaltungen und älteren Bürgern fungieren.
Ein zentrales Thema der Gespräche war die Förderung von selbstständigem Wohnen und die Stärkung von Unterstützungsnetzwerken. Die Runde vereinbarte, die Zusammenarbeit bei der Abstimmung der Seniorenpolitik in der Region fortzusetzen. Radevormwald stellte ein laufendes Projekt vor, bei dem rund 3.000 ältere Menschen zu ihren Bedürfnissen befragt werden, um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.
Das nächste Treffen des Bergischen Runde ist für den 21. Mai 2026 angesetzt. Bis dahin werden die Kommunen weiter an gemeinsamen Lösungen für die alternde Bevölkerung arbeiten.
Der Seniorentag 2028 in Wuppertal wird sich mit präventiven Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit, Sicherheit und Betreuung befassen. Durch laufende Befragungen und abgestimmte politische Maßnahmen strebt die Region an, die Lebensbedingungen älterer Menschen zu verbessern. Weitere Diskussionen und Planungen folgen beim nächsten Treffen des Bergischen Runde in zwei Jahren.






