Allianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischem Treffen in der Schweiz
Jonas KrausAllianz pro Schiene wählt neue Führung nach historischem Treffen in der Schweiz
Allianz pro Schiene wählt neue Führung für seinen Förderkreis nach Treffen in der Schweiz
Die diesjährige Versammlung der Unterstützer der Allianz pro Schiene markierte einen historischen Moment: Zum ersten Mal fand die Veranstaltung außerhalb Deutschlands statt. Bei dem Treffen in der Schweiz kam es zu mehreren personellen Wechseln in Schlüsselpositionen – neue Sprecher und Vorstandsmitglieder wurden ernannt.
Gastgeber der Förderkreis-Sitzung waren der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und die Rhätische Bahn. Im Rahmen der Veranstaltung wählten die Mitglieder Gerhard Greiter, den Vorstandsvorsitzenden von Siemens Mobility, zum Sprecher des Förderkreises. Er bleibt nach seiner Bestätigung weiterhin in dieser Funktion.
Als stellvertretender Sprecher wurde Malte Lawrenz bestimmt, der Vorsitzende des Verbands der Privatgüterwagen-Interessenten in Deutschland (VPI). Seine Ernennung folgt auf den Rückzug von Michail Stahlhut aus dem Vorstand. Stahlhut, ehemaliger CEO des Kombinierten Verkehrs-Unternehmens Hupac, hatte zuvor eine Führungsposition inne.
Lawrenz übernimmt zudem einen Sitz im 12-köpfigen Vorstand, der weiterhin unter der Leitung von Vorstandsvorsitzendem Martin Burkert steht. Berit Börke, Geschäftsführerin der Partner for Pioneers GmbH, bleibt ebenfalls Mitglied des Gremiums.
Die Neubesetzungen bringen frischen Wind in die Führungsetage der Allianz pro Schiene. Lawrenz übernimmt eine Doppelfunktion als stellvertretender Sprecher und Vorstandsmitglied. Das Führungsteam der Organisation setzt sich nun aus einer Mischung erfahrener und neu gewählter Persönlichkeiten zusammen.






