24 April 2026, 16:19

Braunschweigs Stadthalle bleibt trotz Asbest-Fund auf Sanierungskurs

Gebäude mit einer "Stadt Nurnberg"-Aufschrift, Fenstern, einer Tür, einer Treppe und einem Müllcontainer im Vordergrund.

Braunschweigs Stadthalle bleibt trotz Asbest-Fund auf Sanierungskurs

Sanierungsarbeiten an Braunschweigs Stadthalle verlaufen trotz Asbest-Vorfall planmäßig

Trotz eines kürzlichen Asbest-Vorfalls gehen die Renovierungsarbeiten an der Braunschweiger Stadthalle wie vorgesehen voran. Das Problem konnte schnell eingedämmt werden, eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestand nicht. Laut Behörden bleibt das Projekt auf Kurs für die geplante Wiedereröffnung im Jahr 2028.

Der Vorfall ereignete sich im großen Saal, wo eine etwa 15 Quadratmeter große, asbestbelastete Randleiste entdeckt wurde. Spezialisierte Gefahrstoffteams reagierten umgehend und hielten sich strikt an die Sicherheitsvorschriften. Die örtliche Gewerbeaufsichtsbehörde wurde gemäß den üblichen Protokollen informiert.

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Die meisten kontaminierten Bereiche sind mittlerweise vollständig von Asbestfasern befreit. Natascha Wessling, Geschäftsführerin der Struktur-Förderung Braunschweig GmbH, lobte die professionelle Bewältigung der Situation. Sie betonte, dass die kombinierte Bauversicherung des Projekts sämtliche anfallenden Kosten übernehmen werde.

Trotz der Unterbrechung hat der Vorfall keine Verzögerungen im Zeitplan verursacht. Die Arbeiten wurden wiederaufgenommen, und das Eröffnungstermin 2028 bleibt unverändert.

Die Sanierung der Stadthalle verläuft weiter nach Plan: Die Asbestbeseitigung in der betroffenen Zone ist abgeschlossen, eine Gefährdung der Öffentlichkeit gab es nicht, und die finanziellen Auswirkungen werden über die Versicherung abgewickelt. Die Projektverantwortlichen haben ihre Verpflichtung zum ursprünglichen Zeitrahmen erneut bekräftigt.

Quelle