18 April 2026, 14:21

CDA-Chef Radtke fordert 38 Cent Kilometerpauschale gegen hohe Spritpreise

Plakat mit einem Zug auf Eisenbahnschienen mit mehreren Menschen in der Nähe, das "The American Jobs Plan Will Expand Affordable Public Transportation" bewirbt.

CDA-Chef Radtke fordert 38 Cent Kilometerpauschale gegen hohe Spritpreise

Dennis Radtke, Vorsitzender der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA), fordert eine Erhöhung der Kilometerpauschale für Dienstfahrten mit Privatfahrzeugen. Er schlägt eine Anhebung auf 38 Cent pro Kilometer vor und begründet dies damit, dass die bisherigen Maßnahmen die steigenden Spritpreise nicht ausreichend abfedern.

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Der Vorstoß erfolgt in einer Phase, in der Radtke Regierungsvorschläge wie autofreie Sonntage als unpraktikabel für Pendler kritisiert. Er betont, dass die Kraftstoffpreise aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage weiter steigen werden. Statt die Bürger zum Verzicht aufzufordern, verlangt er von der Politik entschlossenere Schritte.

Zu seinen Forderungen gehören ein steuerfreies Mobilitätsgeld, das direkte und unkomplizierte finanzielle Entlastung bieten soll, sowie eine strengere Durchsetzung des Wettbewerbsrechts, um überhöhte Preise an den Tankstellen zu verhindern.

Radtke argumentiert, dass gezielte Hilfen wirksamer seien als pauschale, bürokratische Lösungen. Pendler und Arbeitnehmer bräuchten praktische Unterstützung statt temporärer Einschränkungen wie autofreier Tage. Die CDA-Forderung nach einer höheren Kilometerpauschale zielt darauf ab, die Belastung für Autofahrer angesichts explodierender Spritkosten zu verringern. Radtkes Plan kombiniert finanzielle Anreize mit schärferer Marktaufsicht.

Sollten diese Maßnahmen umgesetzt werden, könnten sie schneller Entlastung bringen als die bisherigen Empfehlungen der Regierung.

Quelle