Fördermöglichkeiten-Markt in Schöppenstedt verbindet Beratung und Netzwerk für die Region
Emma WernerFördermöglichkeiten-Markt in Schöppenstedt verbindet Beratung und Netzwerk für die Region
4. Fördermöglichkeiten-Markt fand in Schöppenstedt statt
Am Mittwoch, dem 6. Mai 2026, öffnete der 4. Fördermöglichkeiten-Markt seine Türen im Till-Eulenspiegel-Museum in Schöppenstedt. Rund 160 Teilnehmer aus dem Landkreis Wolfenbüttel kamen zusammen, um sich über Förderprogramme zu informieren und mit wichtigen Institutionen ins Gespräch zu kommen. Die Veranstaltung verband individuelle Beratung, praxisnahe Workshops und Netzwerken in einer lebendigen Atmosphäre.
Ausrichter des Marktes waren die Wirtschaftsförderung Landkreis Wolfenbüttel GmbH, das Kulturamt des Landkreises, die AWO-Freiwilligenagentur Elm-Asse sowie das Till-Eulenspiegel-Museum. Eröffnet wurde die Veranstaltung offiziell von Dirk Neumann, Bürgermeister der Samtgemeinde Schöppenstedt, der die wachsende Bedeutung des Formats für die Region betonte.
Die Besucher nutzten die Gelegenheit zu persönlichen Gesprächen mit Vertretern verschiedener Förderstellen, darunter die Stiftung Zukunft Asse, die Lotto-Sport-Stiftung Niedersachsen und die Curt-Mast-Jägermeister-Stiftung. In praxisorientierten Sessions wurden Themen wie der Einsatz von KI bei Förderanträgen, die Motivation von Ehrenamtlichen oder die Finanzierung von Kleinstunternehmen behandelt. Als Referenten wirkten die Experten Matthias Marx, Jonas Kirsch und Michael Schmidt mit.
Ein besonderer Fokus lag auf dem Programm „Rauf aufs Rad“, einer neuen Initiative des Regionalverbands Großraum Braunschweig, die die Fahrradmobilität in der Region stärken soll. Die Teilnehmer lobten die Mischung aus maßgeschneiderter Beratung und interaktivem Lernen – die Stimmung wurde als sowohl produktiv als auch angenehm beschrieben.
Der Fördermöglichkeiten-Markt brachte lokale Innovatoren und Förderinstitutionen durch direkte Gespräche und praxisnahe Formate zusammen. Der Erfolg der Veranstaltung deutet darauf hin, dass sie auch künftig eine zentrale Plattform für die regionale Entwicklung bleiben wird. Sowohl Veranstalter als auch Teilnehmer hoben den Wert der Zusammenarbeit und des Austauschs von Ressourcen hervor.






