"Glücksrad"-Gewinner verliert tausende Euro mit seinem BMW-Traumauto
Ein Kandidat, der bei "Glücksrad" einen BMW gewann, musste feststellen, dass der Preis weit weniger lukrativ war als erwartet. Trotz eines Listenpreises von 41.165 Dollar machten unerwartete Kosten und der Wertverlust des Fahrzeugs ihm ein Loch von mehreren tausend Dollar in die Haushaltskasse.
Gleich nach dem Gewinn wartete eine saftige Steuerrechnung auf ihn: Einkommensteuer auf den Wert des Autos, zuzüglich Händler-Umsatzsteuer und Zulassungsgebühren, zwangen ihn, noch vor der ersten Fahrt einen Scheck über 4.000 Dollar auszustellen.
Um seine Verluste zu begrenzen, versuchte er, das Auto an den ursprünglichen Händler zurückzuverkaufen – doch dessen Angebot lag bei nur 26.000 Dollar, weit unter dem Listenpreis. Nach Abzug der Steuern und des sofortigen Wertverlusts sank der tatsächliche Wert des Wagens auf etwa 16.000 Dollar.
Schließlich verkaufte er ihn an einen anderen Händler für 32.000 Dollar – immer noch deutlich unter dem ursprünglichen Wert. Seine Erfahrung führt er heute als Warnung an: Bei Spielshows seien Bargeldgewinne weitaus besser als Autos oder andere hochwertige Preise.
Seine Geschichte ähnelt der anderer Teilnehmer bei Formaten wie "Geht's noch?" (im Original: "Let's Make A Deal"), wo Gewinner oft mit versteckten Kosten und drastischen Wertverlusten bei teuren Preisen konfrontiert werden.
Denn der Listenpreis des BMW von 41.165 Dollar erwies sich als trügerisch, sobald Steuern und Wertverlust ins Spiel kamen. Nach dem Verkauf für 32.000 Dollar blieb dem Gewinner weit weniger übrig als erwartet. Seine klare Empfehlung lautet daher: Spielshow-Kandidaten sollten sich lieber für Bargeld als für protzige Sachpreise entscheiden.






