18 March 2026, 16:16

Kyle Sandilands nach Live-Streit mit Jackie "O" Henderson gefeuert – jetzt droht Rechtsstreit

Plakat mit Text, der finanzielle Unterstützung oder Einberufung während einer Krise fordert, mit einer Skizze auf der linken Seite.

Kyle Sandilands nach Live-Streit mit Jackie "O" Henderson gefeuert – jetzt droht Rechtsstreit

ARN Media feuert Radio-Moderator Kyle Sandilands nach eskaliertem Live-Streit mit Langzeit-Kollegin Jackie "O" Henderson

Der Sender ARN Media hat den umstrittenen Radio-Moderator Kyle Sandilands nach einem heftigen Live-Zoff mit seiner langjährigen Co-Moderatorin Jackie "O" Henderson entlassen. Die Entscheidung fällt nach wochenlanger Kontroverse, die von öffentlichem Protest und dem Rückzug mehrerer Sponsoren begleitet wurde. Sandilands kündigte an, die Kündigung gerichtlich anzufechten – seine Anwälte hätten diese bereits für rechtswidrig erklärt.

Der Konflikt eskalierte am 20. Februar 2026, als Sandilands Henderson während der Live-Sendung auf KIIS FM scharf kritisierte, weil sie Prinz Andrews Horoskop verlesen hatte. Im Anschluss machte er persönliche abfällige Bemerkungen über sie, was sofortige Empörung auslöste. In den sozialen Medien breitete sich der Hashtag #CancelKyle rasant aus, während große Medien die Äußerungen als frauenfeindlich verurteilten. Anfang März zogen Sponsoren ihre Unterstützung zurück, und ARN setzte Sandilands am 3. März vorläufig aus – mit einer Frist von 14 Tagen, um den Vertragsbruch zu klären.

Der öffentliche Druck wuchs, obwohl Henderson Sandilands am 5. März in der Sendung öffentlich vergab und damit einen Teil der Kritik abmilderte. Dennoch trieb ARN die Kündigung voran und gab die Entscheidung am Mittwochmorgen bekannt. Das Duo stand erst im zweiten Jahr eines Zehnjahresvertrags über umgerechnet rund 185 Millionen Euro – Sandilands' Anteil soll dabei etwa 92 Millionen Euro betragen haben.

Sandilands bestreitet jegliches Fehlverhalten und behauptet, er habe seinen Vertrag nie verletzt. Seine Anwälte hätten die Kündigung bereits für nichtig erklärt, und er kündigte an, rechtlich gegen die Entscheidung vorzugehen.

Mit der Entlassung endet eine jahrzehntelange Erfolgspartnerschaft, die die Radiolandschaft Sydneys über Jahre dominierte. ARN begründete den Schritt mit einer offiziellen Prüfung des Vorfalls und verwies auf Vertragsverstöße. Sandilands steht nun vor einem juristischen Kampf um die Wiederherstellung seines Millionen-Deals.

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