Mainz bekommt 126 neue Wohnungen – fast die Hälfte sozial gefördert
Die Wohnungsbaugesellschaft Mainz hat ein großes Wohnprojekt im Stadtteil Kommissbrotbäckerei abgeschlossen. Das neu fertiggestellte Gebäude D bietet 126 neue Wohnungen, von denen fast die Hälfte als öffentlich geförderter Wohnraum ausgewiesen ist. Das Vorhaben ist Teil der umfassenden Bemühungen der Gesellschaft, ihr Portfolio auszubauen und zu modernisieren.
Im Jahr 2025 investierte die Wohnungsbaugesellschaft rund 54 Millionen Euro in ihre Projekte. Dazu gehörte die Installation von 17 neuen Solaranlagen, die insgesamt etwa 584.550 Kilowattstunden Strom erzeugten. Weitere 19,2 Millionen Euro flossen in die energetische Sanierung bestehender Gebäude, um deren Effizienz zu steigern.
Bis Ende des Jahres verwaltete die Gesellschaft insgesamt 11.026 Wohneinheiten. Zudem befanden sich 153 weitere Wohnungen in verschiedenen Bauprojekten im Entstehen. Eine neue Richtlinie begrenzte zudem Mietpreiserhöhungen in nicht geförderten Wohnungen auf maximal 3,5 Prozent über 15 Monate.
Die durchschnittliche Nettokaltmiete für die Wohnungen der Gesellschaft liegt derzeit bei 7,96 Euro pro Quadratmeter.
Die Fertigstellung von Gebäude D erweitert das dringend benötigte Wohnraumangebot der Stadt. Durch laufende Bauvorhaben und energetische Modernisierungen baut die Wohnungsbaugesellschaft ihr Angebot weiter aus. Die neue Mietpreisbremse soll dazu beitragen, die Lebenshaltungskosten für Mieter in nicht geförderten Wohnungen stabil zu halten.






