Münchner protestieren gegen Trumps Politik bei globaler "No Kings"-Demonstration
Niklas NeumannMünchner protestieren gegen Trumps Politik bei globaler "No Kings"-Demonstration
Hunderte Menschen versammelten sich am Samstag in München, um gegen die Politik des US-Präsidenten Donald Trump zu protestieren. Die von Democrats Abroad organisierte Kundgebung zog bis zu 600 Teilnehmer auf den Odeonsplatz an. Sie war Teil einer weltweiten Protestwelle, die am Wochenende in zahlreichen Städten stattfand.
Die Münchner Demonstration war Teil der globalen "No Kings"-Bewegung, die für den 28. März 2026 zu Protesten aufgerufen hatte. Die Teilnehmenden wollten demokratische Werte verteidigen und betonen, dass sich kein politischer Führer über das Gesetz stellen dürfe. Ähnliche Kundgebungen fanden in mindestens elf Städten außerhalb der USA statt, darunter Amsterdam, Rom, Paris, Basel und Genf.
Auch innerhalb der Vereinigten Staaten kam es in Städten wie Nashville, Boston und St. Paul zu Protesten. Die koordinierten Aktionen zeigten die breite Ablehnung der Regierung Trump. Die Organisatoren in München und anderen Städten hoben die Bedeutung von Verantwortlichkeit in der Politik hervor.
Die Demonstrationen waren ein Zeichen der Solidarität über Kontinente hinweg. Allein in München gingen bis zu 600 Menschen auf die Straße, um ihre Besorgnis zum Ausdruck zu bringen. Die Proteste unterstrichen das anhaltende öffentliche Interesse an der US-Politik – sowohl im Inland als auch international.






