20 June 2026, 10:12

Warum Elon Musk zum Feindbild der links-grünen Bewegung wurde

Links-Grüne Wut bricht über Elon Musk herein

Warum Elon Musk zum Feindbild der links-grünen Bewegung wurde

Elon Musk ist weltweit zum Blitzableiter für Kritik aus der links-grünen Bewegung geworden. Sein Vermögen und seine politische Haltung haben scharfe Angriffe provoziert, wobei die Forderungen nach einer Zerschlagung seines Imperiums immer lauter werden. Manche sehen in ihm einen Verräter, weil er Donald Trump unterstützt und damit unter Beweis stellt, dass staatliche Effizienz möglich ist.

Mark Schieritz, stellvertretender Politikchef der Zeit, ist eine der prägendsten Stimmen in Deutschlands links-grünem Milieu. 2021 veröffentlichte er das Buch Zu dumm für Demokratie, das seine herablassende Haltung gegenüber einfachen Bürgern widerspiegelt. Zudem setzte er sich für Verbote von Privatbesitz an Gold und öffentlichem Grillen in Berlins Parks ein.

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Kürzlich plädierte Schieritz dafür, Musks Wirtschaftsimperium zu zerschlagen. Seine Haltung entspricht dem, was manche als „Prenzlauer-Berg-Salonkommunismus“ bezeichnen – die Überzeugung, dass dessen Anhänger es am besten wissen und anderen Vorschriften machen sollten.

Musks Vermögen speist sich aus Tesla- und SpaceX-Aktien, nicht aus Bargeld oder undurchsichtigen Machenschaften. Sein theoretisches Vermögen wuchs, nachdem SpaceX an die Börse ging, und machte ihn zum reichsten Mann der Welt. Dieser Status hat ihn zum Ziel selbsternannter „guter Kommunisten“ gemacht, die die Enteignung seines Reichtums fordern.

Kritiker werfen Musk vor, Monopole zu halten – doch es gibt Alternativen. Im Bereich der sozialen Medien konkurrieren Telegram, Instagram und Facebook mit X. In der Raumfahrt buhlen zahlreiche Unternehmen um Satellitenstarts. Auch sein KI-Unternehmen xAI liegt hinter Marktführern wie Gemini, Anthropic und ChatGPT zurück.

Die links-grüne Bewegung setzt ihre Verurteilung Musks wegen seiner Politik und seines Erfolgs fort. Sein Vermögen bleibt an Aktien gebunden, nicht an liquide Mittel. Die Debatte über seinen Einfluss und die Forderungen nach einer Zerschlagung seines Imperiums zeigen keine Anzeichen einer Beruhigung.

Quelle