FCK setzt auf Heimvorteil statt Trainingslager vor Rückrundenstart gegen Hannover 96
Emma WernerFCK startet Vorbereitung: Zwei neue Spieler erwartet - FCK setzt auf Heimvorteil statt Trainingslager vor Rückrundenstart gegen Hannover 96
Der 1. FC Kaiserslautern hat die Vorbereitungen auf die Rückrunde der 2. Bundesliga ohne ein klassisches Wintertrainingslager begonnen. Stattdessen nutzt der Verein die heimischen Anlagen, um Fitness und Taktik für das Auftaktspiel gegen Hannover 96 am 18. Januar zu optimieren.
Bisher sind im Wintertransferfenster vier Neuzugänge zum Kader gestoßen, weitere Verpflichtungen werden bis zum Stichtag am 2. Februar erwartet.
Für die Rückrunde hat der FCK bereits vier Verstärkungen verpflichtet: Maxwell Gyamfi wechselte ablösfrei vom VfL Osnabrück, Faride Alidou kam von Eintracht Frankfurt. Zudem wurden Grant Ranos (Borussia Mönchengladbach) und Maximilian Bauer (FC Augsburg) auf Leihbasis verpflichtet.
Cheftrainer Torsten Lieberknecht zeigte sich zufrieden mit der Fitness der Mannschaft nach der kurzen Pause. Nun gelte es, in den kommenden Wochen zentrale Spielaspekte zu verfeinern. Sportdirektor Marcel Klos begründete den Verzicht auf ein Wintertrainingslager mit den exzellenten Bedingungen vor Ort und der Vertrautheit der Spieler mit den Anlagen. Zudem stärken Rückkehrer die Kadertiefe: Simon Asta und Kenny Prince Redondo haben nach langen Ausfällen das Mannschaftstraining wiederaufgenommen. Topscorer Ivan Prtajin und Sturmpartner Mahir Emreli befinden sich ebenfalls auf gutem Weg – beide könnten in den nächsten zwei bis drei Wochen ins volle Training zurückkehren.
Der Verein bleibt bis zum Ende der Transferperiode am 2. Februar aktiv und sucht vorrangig nach einem Stürmer und einem Innenverteidiger. Gleichzeitig könnten Spieler, die in der Hinrunde kaum zum Einsatz kamen, den Verein verlassen, um Platz im Kader zu schaffen.
Die Vorbereitung des FCK läuft weiter im heimischen Umfeld, der erste Pflichtspieltest steht am 18. Januar gegen Hannover 96 an. Die Neuzugänge und Rückkehrer sollen die Mannschaft für den Endspurt der Saison stärken. Bis zum 2. Februar bleibt das Transferfenster für weitere Anpassungen geöffnet.
