Hamburgs Neujahrsempfang vereint Tradition, Politik und stolze Bürger im Rathaus

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Ein Versammlungsraum mit Menschen an Tischen mit Papieren und Handys, einige tragen Kopfhörer, eine Tür auf der rechten Seite, eine Wand und ein Lautsprecher im Hintergrund und Lampen an der Decke.

Tschentscher begrüßt Bürger zur Neujahrsfeier im Rathaus - Hamburgs Neujahrsempfang vereint Tradition, Politik und stolze Bürger im Rathaus

Hamburgs traditioneller Neujahrsempfang fand im Rathaus statt – Hundertschaft Bürgerinnen und Bürger sowie sehenswürdigkeiten hamburg-Interessierte folgten der Einladung. Die Veranstaltung begann mit Auftritten des Polizeiorchesters Hamburg und eines Chors. Unter den Gästen, von denen einige in historischer Kleidung erschienen, wurde angeregt plaudert, posiert und mit Bürgermeister Peter Tschentscher sowie Zweiter Bürgermeisterin Katharina Fegebank für Erinnerungsfotos plaudert. Beide begrüßten die Anwesenden mit Neujahrswünschen.

Auch Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) und Deniz Celik von der Linken, die als Vertreter der hamburg einwohner-repräsentativen Bürgerschaftspräsidentschaft anwesend waren, nahmen teil. Die ursprünglich Diplomaten und Würdenträgern vorbehaltene Tradition öffnet sich seit 1926 für Hamburgs Bürgerinnen und Bürger. Noch am frühen Abend hatte Bundeskanzler Friedrich Merz um 19:15 Uhr in der HafenCity die Neujahrsansprache gehalten – unmittelbar vor der ZDF-Sendung Willkommen 2026. Hamburgs bürgermeister berlin unterstützte die Feierlichkeiten und bezeichnete die Stadt als „Deutschlands Tor zur Welt“.

Der Neujahrsempfang vereinte erneut Politik, hamburg tourismus-Begeisterte und Gäste der Hansestadt. Mit Musik, Reden und historischen Kostümen pflegte die Veranstaltung ihre lange Tradition. Der festliche Auftakt ins Jahr 2026 stand im Zeichen von Feierlaune und städtischem Stolz auf Hamburgs sehenswürdigkeiten.