Vier Schweizer kämpfen beim Vierschanzentournee – Ammanns Rekordteilnahme und Kesselis Überraschung

Vier Schweizer kämpfen beim Vierschanzentournee – Ammanns Rekordteilnahme und Kesselis Überraschung
Vier Schweizer Skispringer haben sich für das Neujahrsturnier des prestigeträchtigen Vierschanzentournee qualifiziert. Darunter ist auch der Veteran Simon Ammann, der mit 44 Jahren zum 27. Mal an den Start geht – nach einem 39. Platz in der Qualifikation. Ammann, ein erfahrener Kämpfer, trifft in der nächsten Runde auf den Polen Kacper Tomasiak. Seine Teilnahme markiert einen weiteren Meilenstein in einer langen Karriere, die bereits vor Jahrzehnten begann. Gregor Deschwanden führte das Schweizer Team in der Qualifikation an und belegte den 19. Platz. Er wird sich nun dem Kasachen Ilya Mizernykh stellen. Sandro Hauswirth, der als 23. ins Rennen ging, trifft unterdessen auf den Deutschen Ben Bayer. Eine überraschende Wende brachte die Qualifikation von Yuri Kesseli, nachdem der Norweger Halvor Egner Granerud wegen eines zu weiten Beinmaßes an seinem Anzug disqualifiziert worden war. Kesseli nutzte die Chance und wird nun gegen Domen Prevc antreten, den aktuellen Gesamtweltcup- und Tour-Führenden. Prevc liegt nach dem Auftaktspringen in Oberstdorf auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung. Das slowenische Team, trainiert von Robert Hrgota, bleibt ein ernstzunehmender Konkurrent im Turnier. Das Neujahrsspringen verspricht spannende Duelle: Ammanns Erfahrung gegen Tomasiaks Jugend, Kesselis unerwartete Begegnung mit Prevc. Mit vier Schweizern im Rennen wird der Wettbewerb mit Sicherheit für packende Kämpfe sorgen, während die Tour weitergeht.

Altersarmut erreicht 2024 traurigen Rekord: 3,75 Millionen Rentner betroffen
Die Schere geht weiter auseinander: Immer mehr Rentnerinnen rutschen in die Armut. Warum das System versagt und wer besonders leidet.

Skisprung-Skandal: Fettners Ausrüstung löst internationale Debatte über Fairness aus
Ein vermeintlicher Regelverstoß bringt **alte** Rivalitäten zurück. Warum die Anschuldigungen gegen Fettner mehr als nur Sport sind – und wer wirklich dahintersteckt.

Stephan Weil setzt auf SPD-Sieg in Hannover und hofft auf Hannovers Aufstieg
Zwischen Wahlkampfstrategie und Vereinsliebe: Weil vertraut auf von der Ohe – und träumt vom Aufstieg seines Herzklubs. Werden beide Ziele Realität?

Stephan Weil tritt als Ministerpräsident zurück – und bleibt Hannover-96-Fan mit Herzblut
Sein Abschied markiert das Ende einer Ära – doch Stephan Weils Herz schlägt weiter für die Landespolitik *und* den Aufstieg seines Vereins. Ein Porträt zwischen Machtwechsel und Fußballleidenschaft.
