Handwerk in der Krise: 2025 so viele Insolvenzen wie seit 2014 nicht mehr
So viele Handwerksinsolvenzen wie seit 2014 - Handwerk in der Krise: 2025 so viele Insolvenzen wie seit 2014 nicht mehr
Deutsches Handwerk erlebte 2025 das schwerste Jahr seit über einem Jahrzehnt
Die Insolvenzzahlen im Handwerk stiegen im Vergleich zu 2024 um 13,3 Prozent auf 4.950 Fälle – ein Niveau, das zuletzt 2014 erreicht wurde, als rund 5.000 Betriebe in die Pleite rutschten.
Steigende Kosten haben viele Handwerksunternehmen an den Rand des Ruins getrieben. Energie, Materialien und Löhne zogen deutlich an, was die Liquidität kleiner und mittlerer Betriebe auffraß. Gleichzeitig brachen die Aufträge ein, da die Verbraucherausgaben zurückgingen und die Bautätigkeit nachließ.
Trotz der Krise gibt es vorsichtige Hoffnungsschimmer: Fast 27 Prozent der Handwerksbetriebe rechnen 2026 mit höheren Umsätzen. Dennoch bleibt die Branche unter Druck durch anhaltende wirtschaftliche Herausforderungen.
Der Insolvenzanstieg 2025 markiert das schlechteste Jahr für das deutsche Handwerk seit 2014. Zwar blicken einige Unternehmen optimistisch auf eine Erholung 2026, doch kämpft der Sektor weiterhin mit hohen Kosten und schwacher Nachfrage. Die kommenden Monate werden zeigen, ob sich die erhoffte Besserung einstellt.
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