Hessen will alte Autokennzeichen ohne strenge Auflagen zurückbringen
Hessen will alte Autokennzeichen ohne strenge Auflagen zurückbringen
Hessen hat einen Plan vorgelegt, um die Beschränkungen für die Vergabe neuer Kfz-Kennzeichen aufzuheben. Mit dem Vorstoß soll die regionale Identität im gesamten Bundesland gestärkt werden. Der Vorschlag wurde nun gebilligt und geht zur endgültigen Prüfung an die Bundesregierung.
Seit 2012 dürfen Landkreise und kreisfreie Städte in Deutschland historische Kfz-Kennzeichen wieder einführen. Diese oft lokal bedeutungstragenden Kürzel waren bisher jedoch an strenge Auflagen geknüpft – darunter die Schaffung eines neuen, eigenständigen Zulassungsbezirks.
Die aktuellen Regelungen begrenzen, wie viele ausgemusterte Kennzeichen zurückkehren dürfen. Viele wurden im Zuge früherer Verwaltungsreformen abgeschafft, wobei es keine offizielle Statistik über die genaue Anzahl gibt. Hessens neuer Plan zielt darauf ab, diese Hürden vollständig abzubauen.
Der Bundesrat soll im März 2026 über die Änderungen abstimmen. Bei einer Zustimmung würde die Reform es Regionen erleichtern, alte Kennzeichen ohne den bisherigen bürokratischen Aufwand wiederzubeleben.
Der Plan würde es ermöglichen, dass mehr historische Kfz-Kennzeichen wieder genutzt werden können. Landkreise müssten dann nicht mehr die bisherigen strengen Voraussetzungen für die Wiedereinführung erfüllen. Die endgültige Entscheidung liegt nach der Abstimmung 2026 bei der Bundesregierung.
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