Frankfurts Bahnhofsviertel wird sicherer – doch reicht das neue Konzept wirklich aus?
Regierung: Kontrollen im Bahnhofsviertel zeigen Wirkung - Frankfurts Bahnhofsviertel wird sicherer – doch reicht das neue Konzept wirklich aus?
Frankfurts Bahnhofsviertel verzeichnet deutlichen Rückgang der Kriminalität nach neuer Sicherheitsstrategie
Seit der Einführung eines neuen Sicherheitskonzepts ist die Kriminalität im Frankfurter Bahnhofsviertel deutlich zurückgegangen. Die Landesregierung wertet die Maßnahmen als Erfolg und verweist auf weniger Diebstähle und Raubüberfälle in dem Gebiet. Seit Anfang 2025 haben Polizei und Behörden ihre Streifen, Kontrollen und Überwachung intensiviert.
Der Sicherheitsplan wurde im März 2025 umgesetzt und setzt auf mehr Polizeipräsenzen, häufigere Kontrollen sowie eine KI-gestützte Videoüberwachung. Bisher fanden im Rahmen des neuen Systems über 800 Kontrollen statt.
Die Fälle von Taschendiebstahl im Viertel sanken von etwa 800 auf weniger als 540. Auch Straßenraub ging deutlich zurück – von 271 auf 198 Fälle im vergangenen Jahr. Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) hob diese Zahlen als Beleg für Fortschritte hervor und bezeichnete sie als wichtige Meilensteine.
Allerdings liegen noch keine Daten zu Kriminalitätstrends in anderen stark frequentierten Frankfurter Stadtteilen vor, in denen ähnliche Maßnahmen ergriffen wurden.
Die Strategie der Landesregierung hat zu weniger gemeldeten Straftaten im Bahnhofsviertel geführt. Mit strengeren Kontrollen und besserer Überwachung soll das Viertel langfristig sicherer werden. Die langfristigen Auswirkungen auf andere Teile der Stadt bleiben vorerst unklar.
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